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AXIONEN IN FUSIONSREAKTOREN
Dunkl
Das Erdmagnetfeld als gigantischer Detektor? Physikerinnen und Physiker nutzen bestehende Netzwerke aus Sensoren, um Hinweise auf Dunkle Materie aufzuspüren.
Vor 50 Jahren entdeckten Kernphysiker zufällig einen Zusammenhang, der bis heute Rätsel aufgibt. Dieser könnte den Schlüssel zur riemannschen Vermutung liefern, einem der bedeutendsten Probleme der Mathematik.
Mit dem Weltraumteleskop Fermi der NASA hat ein Forscher einen Überschuss an Gammastrahlen aus dem galaktischen Zentrum beobachtet. Seine Interpretation: Dunkle-Materie-Teilchen haben sich vor Ort gegenseitig vernichtet und in diese Strahlungsform umgewandelt.
Ein Ansatz für eine Quantentheorie der Schwerkraft kommt ohne exotische Zutaten aus – anders als viele andere Herangehensweisen benötigt er keine mysteriösen Teilchen oder Kräfte. Zudem liefert diese »kausale dynamische Triangulation« erstaunliche Vorhersagen, etwa veränderliche Raumdimensionen.
Die Welt steht an der Schwelle eines neuen nuklearen Zeitalters: Erst kürzlich hat US-Präsident Donald Trump den sofortigen Beginn neuer Atomtests angekündigt. Seine Begründung: China und Russland würden das längst heimlich „weit unter der Erde“ tun. Doch ist das überhaupt möglich? wdw hat mit zwei Experten gesprochen …
Bei Schwarzen Löchern versagen die Theorien der Schwerkraft: Es treten unweigerlich Unendlichkeiten auf. Neue Ergebnisse deuten darauf hin, dass man bis an die Grenzen von Raum und Zeit gehen muss, um sie loszuwerden.