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Genetisches Material aus Fossilien verrät viel über das Leben vor Millionen von
KEIN WITZ! Genforscher wollen die Tiere der Eiszeit wiederbeleben, um mit ihnen das Weltklima zu retten
IM 15. JAHRHUNDERT VERLIEREN SICH DIE SPUREN DER WIKINGER IN GRÖNLAND. WAS GESCHAH MIT IHNEN? NEUE DATEN UND ARCHÄOLOGISCHE FUNDE WERFEN LICHT AUF EINES DER GROSSEN RÄTSEL DER GESCHICHTE.
Ausgegraben, verschollen, wiederentdeckt – und dann werden aus einem Fossil gleich zwei Lurcharten. Sie stammen aus einer Zeit, in der Amphibien noch im Meer lebten.
Nach Jahrzehnten bewaffneter Konflikte in Angola glaubten viele, dass die Elefanten des Landes ausgestorben seien. Die Menschen, die mit ihnen leben und sie verehren, wussten es besser. Forscher haben sich auf die Suche gemacht – nach den geheimnisvollen Geisterelefanten.
Als vor etwa 7500 Jahren die ersten Bauern nach Europa kamen, verdrängten sie die angestammten Jäger und Sammler. Doch in einer Region in Westeuropa hielten sich die Wildbeuter jahrtausendelang und bildeten den Ursprung einer rätselhaften Gruppe.
Das faltige Nagetier scheint kaum zu altern und wirkt nahezu immun gegen Krebs, Herzerkrankungen und geistigen Verfall. Die große Frage: Lassen sich seine erstaunlichen Eigenschaften auf den Menschen übertragen?