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NEUROWISSENSCHAFT
Um elektrische Aktivitäten im Gehirn zu erf
Gehirnimplantate könnten mithilfe von KI bald vorbewusste Gedanken lesen und Handlungen steuern. Das eröffnet Chancen für Menschen mit neurologischen Einschränkungen, wirft aber auch zahlreiche ethische Fragen auf.
Womöglich basiert ein großer Teil der Neurostudien auf falschen Annahmen. Eine aktuelle Studie sät zumindest weitere Zweifel an der Aussagekraft des fMRT-Signals.
Missgeschicke gehören zum Leben dazu. Unser Gehirn bemerkt sie oft blitzschnell – lernt allerdings nicht immer aus ihnen.
Ein kleiner Neuronenverbund namens Locus caeruleus steuert den Arbeitsmodus unseres Gehirns und arbeitet dabei ähnlich wie ein Getriebe. Könnten wir dieses Hirnareal aktiv kontrollieren, ließen sich damit Lernen, Kreativität, Konzentration und Wachsamkeit verbessern.
Manche Menschen scheinen geradezu immun gegen Ablenkung zu sein. Andere dagegen schweifen mit ihren Gedanken ständig ab. Warum? Neurowissenschaftler kennen inzwischen die verantwortlichen Hirnschaltkreise – und wissen, wie man sie gezielt aktiviert.
Brain-Computer-Interfaces (kurz BCI) schaffen eine direkte Verbindung zwischen Gehirn und Technik. Was wie Science-Fiction klingt, hält langsam Einzug in die Realität.