Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
Sechs Monde von Planeten des äußeren Sonnensystems könnten große Mengen flüss
Um die Veränderungen in den sich erwärmenden Polarregionen zu verstehen, ist die Ozeanografin Allison Fong kleinsten Hinweisen auf der Spur.
Millionen von Eisbergen ziehen durch die Polarregionen. Trotz der Extremtemperaturen sind die schwimmenden Inseln Oasen in einem Meer aus Kälte und Dunkelheit – der Artenreichtum an den Polen übertrifft sogar den tropischer Korallenriffe. Doch was hat die Physik der Eisberge mit dieser Explosion des Lebens zu tun?
Über Äonen schwankt der Planet zwischen warm und kalt – getrieben vom Rhythmus der Erdplatten. Doch der wichtigste Faktor ist wohl ein anderer, als Fachleute bisher glaubten.
Es klingt wie ein Science-Fiction-Film: Eine Studie von Astrophysikern besagt, dass unsere Galaxie ein Wurmloch sein könnte. Und wir könnten dieses Transportsystem tatsächlich zum Reisen nutzen. Doch wohin wird es uns führen?
THOMAS GERNON; PRESSEBILD ZU GERNON, T.M. ET AL.: ...
Wasserstoffspeicher müssen dicht sein und möglichst reines Gas liefern. Wer eine Kaverne dafür baut, darf sich auf überraschende Gasanalysen und wasserstofffressende Mikroorganismen gefasst machen.