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Nacht für Nacht steigen Myriaden von Kleinstlebewesen aus den Tiefen des Meer
Um die Veränderungen in den sich erwärmenden Polarregionen zu verstehen, ist die Ozeanografin Allison Fong kleinsten Hinweisen auf der Spur.
Ein ziemlich vollständiges Ökosystem in einer fossilen Lagerstätte: Diesen sensationellen Fund haben chinesische Forscher gemacht. Er zeigt das Leben nach einem Massenaussterben.
Millionen von Eisbergen ziehen durch die Polarregionen. Trotz der Extremtemperaturen sind die schwimmenden Inseln Oasen in einem Meer aus Kälte und Dunkelheit – der Artenreichtum an den Polen übertrifft sogar den tropischer Korallenriffe. Doch was hat die Physik der Eisberge mit dieser Explosion des Lebens zu tun?
Evolution gilt als langwieriger Prozess, der sich in Zeiträumen von Jahrmillionen erstreckt. Doch inzwischen verändert der Mensch immer schneller die Lebensräume auf der Erde und greift so direkt in die Entwicklung von Tierarten ein.
Während wir Menschen die Lebensgrundlage von Tieren zerstören, kämpfen diese um ihren Platz in der Welt. Doch selbst magisch wirkende Anpassungsstrategien kommen seit Langem an ihre Grenzen.
Über Äonen schwankt der Planet zwischen warm und kalt – getrieben vom Rhythmus der Erdplatten. Doch der wichtigste Faktor ist wohl ein anderer, als Fachleute bisher glaubten.