Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
Am Ende ihres Lebens erzeugen sonnenähnliche Sterne leuchten
Neue Aufnahmen des James-Webb-Weltraumteleskops zeigen den Helixnebel in bisher nie da gewesener Detailtiefe. Sie offenbaren komplexe Strukturen um das heiße Zentralobjekt und liefern Einblicke in die Materialschmiede künftiger Stern- und Planetensysteme.
Es klingt wie ein Science-Fiction-Film: Eine Studie von Astrophysikern besagt, dass unsere Galaxie ein Wurmloch sein könnte. Und wir könnten dieses Transportsystem tatsächlich zum Reisen nutzen. Doch wohin wird es uns führen?
Mit dem Weltraumteleskop Hubble und anderen Instrumenten wurde der vermutete Begleiter von Beteigeuze jetzt auch spektroskopisch nachgewiesen, denn er zieht eine Welle in der ausgedehnten Atmosphäre des Sterngiganten nach sich.
Mit dem Weltraumteleskop Fermi der NASA hat ein Forscher einen Überschuss an Gammastrahlen aus dem galaktischen Zentrum beobachtet. Seine Interpretation: Dunkle-Materie-Teilchen haben sich vor Ort gegenseitig vernichtet und in diese Strahlungsform umgewandelt.
Bei Schwarzen Löchern versagen die Theorien der Schwerkraft: Es treten unweigerlich Unendlichkeiten auf. Neue Ergebnisse deuten darauf hin, dass man bis an die Grenzen von Raum und Zeit gehen muss, um sie loszuwerden.
Im Sternsystem von LHS 1903 befinden sich vier Planeten, zwei aus Silikaten und Metall sowie zwei Minineptune. Das Seltsame: Der innerste und der äußerste haben die höchsten Dichten und ähneln damit der Erde und ihren drei Schwesterwelten.