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Sexistische Einstellungen sind tief in der Gesellschaft verankert –
Ich lese mit, nicke. Ich schüttele den Kopf. Zwischen Banane und Bremsspur, zwischen Frust und Feminismus, zwischen berechtigter Wut und pauschaler Abwertung. Ich will verstehen und ich will widersprechen. Denn Gleichberechtigung braucht mehr als Empörung. Sie braucht Raum für Nuancen, für Dialog, für echte Veränderung.
Ein Satz, der im richtigen Moment sitzt, kann ein ganzes Leben prägen. Deshalb haben wir passend zum Weltfrauentag am 8. März zwölf Frauen nach den besten Ratschlägen gefragt, die sie von anderen Frauen bekommen haben
… sollte ihrer Lebensrealität entsprechen. Ja, es gibt Fortschritte in puncto Gleichberechtigung, aber noch viele Hürden. Zum Weltfrauentag am 8. März fragten wir, was sich ändern muss
Gefühle verstehen, Empathie zeigen: Das schafft selbst der gröbste Klotz, meint SEX-KOLUMNISTIN SOPHIE ANDRESKY. Er muss nur kräftig daran arbeiten und seine Welt verändern. Ist das nicht ohnehin sein Ding?
Noch nie wurde so differenziert und offen über Sexualität gesprochen. Noch nie war das Repertoire an Begriffen und Methoden so umfangreich, die Haltung so reflektiert, der Anspruch so hoch. Noch nie stand uns ein so reichhaltiges Vokabular für Lust, Konsens und Körperlichkeit zur Verfügung.
Was soll′s werden: ein Mädchen oder ein Junge? Kommt darauf an. Etwa auf das Wetter oder das Nahrungsangebot. Die Natur hat eine erstaunliche Vielfalt an Strategien entwickelt, mit denen Mütter das Geschlecht des Nachwuchses manipulieren können. Eine Reise durch die kreativsten Tricks der Evolution.