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REDAKTION: SUSANNE ACKERMANN
Therapieerfolg
Angst, sich zu verändern
Wenn Patientinnen und
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Die Angststörung ist eine vielschichtige Erkrankung. Betroffene unterscheiden sich stark darin, wie ihr Gehirn auf Bedrohung reagiert, und in den zugehörigen neuronalen Strukturen. Therapien sollten daher besser als bisher auf die jeweilige Person zugeschnitten sein.
Eine aktuelle Studie stellt ein altes Dogma infrage: Nicht nur Eltern, sondern auch Kindheitsfreunde hinterlassen tiefe Spuren in unserem Bindungsstil.
Das verbessert unser Leben
Positives Denken macht glücklich. Menschen sind, wie sie sind. Wir nutzen nur zehn Prozent unseres Gehirns. Klingt logisch – stimmt aber nicht. Gerade die plausibelsten psychologischen „Erkenntnisse“ halten der Wissenschaft oft nicht stand. Welche Annahmen wir getrost vergessen können
Diese Frage sollten wir uns stellen, sagt Psychologin Felicitas Heyne. Nur dann können wir entscheiden: Bleiben wir am Ball oder beenden wir unser Projekt?