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Knöpfe und Hebel der MotoGP-Bikes
MotoGP-Prototypen sind Wunderwerke
2027 steht uns Großes – oder Kleineres – bevor: Mit dem Einzug des neuen Regelwerks und daraus resultierend geschrumpften Motoren wird sich die Königsklasse verändern. MOTORRAD blickt in die Glaskugel und verrät, warum wir deshalb Freudentänze aufs Parkett legen können.
Die Testfahrer, die Rookies und die GP-Piloten von Yamaha, die ihre Konzessionen nutzten, fuhren bei optimalen Bedingungen ihre ersten Testrunden im malaysischen Sepang. Die Zeiten sind wieder schneller geworden, aber so richtig losgehen wird es erst in dieser Woche mit den GP-Piloten.
Der Aufwand, mit dem versucht wird, die MotoGP-Renner noch schneller zu machen, ist noch einmal größer geworden. An Elektronik, Fahrwerk und vor allem der Aerodynamik wird auch im letzten Jahr der Tausender-Formel gefeilt.
Wandlung des Supersport-Reglements zur Next-Gen-Klasse erhöht die Markenvielfalt im Starterfeld. Und schuf zugleich zwei neue Bikes: Yamaha R9 und Ducati Panigale V2 S. Im PS-Supertest legte die Yam kürzlich vor – für die Duc eine klare Kampfansage.
Der Start der Revolution rückt näher: Zahlreiche Formel-1-Teams haben ihre INTERPRETATION DES NEUEN REGLEMENTS vorgestellt. Das sind die Technik-Trends, dort könnte man tricksen, und so geht es weiter.
Wohl kaum ein Moment in einem MotoGP-Rennen gilt als so spannend und spektakulär wie der Start. Gleichwohl hat ein Losfeuern mit einem dieser Monster im Grunde nichts mehr mit herkömmlichen Bikes gemein. Also: How to start a MotoGP-Prototyp? MOTORRAD klärt auf.