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FAHRWERK
Adaptive Fahrwerke erhöhen FAHRKOMFORT UND SICHERHEIT. Alko
Nicht nur mehr Tempo treibt den Verbrauch in die Höhe, auch die WINDSCHLÜPFIGKEIT der Karosserie spielt eine entscheidende Rolle. Und wie wirkt sich das Gewicht aus? All das haben wir in einem Oval getestet – mit verschiedenen An- und Aufbauten sowie Anhängseln bei Konstantfahrt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Jürgen Bartosch Philip Teleu Christain Becker insteigen, losfahren, Urlaub ...
Rund 300 PS stark und knapp fünf Meter lang: Die Oberklasse-Kombis Mercedes E 300 e T-Modell und Audi A6 Avant e-hybrid quattro versprechen automobilen Hochgenuss – elektrisch wie auch Sprit verbrennend
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
Heckflossen waren Mitte der 60er-Jahre bei den großen Mercedes passé. Langeweile kam trotzdem nicht auf: Dafür sorgte schon das Topmodell des 300 SEL mit seinem gewaltigen 6,3-Liter-V8. Was unterscheidet ihn – abgesehen von der Leistung – vom deutlich günstigeren 250 SE?
Der 204 PS starke Zweiliter-Turbo ist dem Allrad-Kombi eine angemessene, weil stringente Motorisierung, wegen des Gewichts aber eher gelassen als dynamisch.