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Wenn Nähe aus Silikon ist
Ein Essay über künstliche Körper,
Nicht zum Nachmachen, sondern zum Prüfen: Was passt zu mir?
Du öffnest eine Website und plötzlich sitzt du da wie vor einer Anleitung für Masturbation. Frauen erklären in Videos, was sie mögen: Dinge, die in keinem Schulbuch vorkamen. Es ist hilfreich. Es ist unangenehm. Es ist viel. Und irgendwo zwischen Erleichterung und Überforderung bleibt die Frage hängen: Wenn das „Basics“ sind – warum fühlt es sich dann an wie ein Geheimnis?
Physical Touch ist nicht nur eine Love Language, sondern ein echter Gesundheitsbooster. Eine Wissenschaftlerin erklärt, was Berührungen im Körper auslösen und wie viel Nähe es fürs Wohlbefinden braucht
Sex muss nicht immer Beziehung bedeuten. Und schon gar nicht emotionale Care-Arbeit, To-do-Listen-Management oder das Mittragen fremder Unsicherheiten. Für manche Menschen ist Lust vor allem eins: unkompliziert, ehrlich, körpernah – und komplett ohne Nebenverträge.
Nahezu jeder Mensch hat Solo-Sex – allerdings heimlich und ohne darüber zu sprechen. Warum? Weil MASTURBATION noch immer mit Tabus belegt ist. Völlig zu Unrecht, sagt der Sexualmediziner Prof. Dr. Johannes Fuß im Interview
Filme, die verschüttete Traumata freilegen, Gerüche, die in die Vergangenheit und Bücher, die in die Gedankenwelt geliebter Personen entführen: Schauspielerin CATE BLANCHETT verrät uns ihre ganz persönlichen Kultur-Tipps