Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
AMERIKAS RADIOAKTIVES
UNTER GRÖNLANDS EIS
Auf dem Höhepunkt des Ka
Die Welt steht an der Schwelle eines neuen nuklearen Zeitalters: Erst kürzlich hat US-Präsident Donald Trump den sofortigen Beginn neuer Atomtests angekündigt. Seine Begründung: China und Russland würden das längst heimlich „weit unter der Erde“ tun. Doch ist das überhaupt möglich? wdw hat mit zwei Experten gesprochen …
Ein Boots-und Wandertrip an der Küste Grönlands flößt selbst Weltenbummlern Ehrfurcht ein. Zehn unvergessliche Tage zwischen Eisbergen und Inlandeis.
Millionen von Eisbergen ziehen durch die Polarregionen. Trotz der Extremtemperaturen sind die schwimmenden Inseln Oasen in einem Meer aus Kälte und Dunkelheit – der Artenreichtum an den Polen übertrifft sogar den tropischer Korallenriffe. Doch was hat die Physik der Eisberge mit dieser Explosion des Lebens zu tun?
Wasserstoffspeicher müssen dicht sein und möglichst reines Gas liefern. Wer eine Kaverne dafür baut, darf sich auf überraschende Gasanalysen und wasserstofffressende Mikroorganismen gefasst machen.
Kraftwerke, Solaranlagen oder Rechenzentren erzeugen auch im Sommer Wärme – die dann niemand braucht. Tief unter der Erde können Gestein und Grundwasser sie aufnehmen und im Winter ganze Stadtteile damit beheizen.
Mit Drohnen und Pumpen versucht ein Forschungsteam, das Meereis oberhalb des Polarkreises wiederherzustellen. Doch das Projekt ist umstritten: Kritiker warnen vor unkontrollierbaren Folgen, indigene Stimmen vor einem Déjà-vu kolonialer Übergriffigkeit.