Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
IndyCar
Letzten Mittwoch (4.2.) ging Mick Schumacher erstmals a
Ein Test hinter verschlossenen Türen bildete den Startschuss für die neue Formel-1-Generation. Erste interessante Erkenntnisse lieferte vor allem der Blick auf die Kilometertabelle.
Die Dauerrivalen Jaguar und Porsche sind zurück in der Spur. Während Mitch Evans durch seinen Sieg den Engländern ihre ersten Saisonzähler überhaupt schenkte, brachte die neue Kurzvariante des Miami-F1-Kurses Nico Müller und Pascal Wehrlein das erste Podium. Für die vorherigen Top-Piloten mutierte der Florida-Trip zum Debakel.
DEUTSCHLAND UND DIE INDYCAR? BISHER KEINE LIEBESGESCHICHTE. DOCH DANK MICK SCHUMACHER SOLL SICH DAS NUN ÄNDERN. UND AUCH SONST NIMMT SICH DIE US-MEISTERSCHAFT EIN VORBILD AN DEUTSCHER GRÜNDLICHKEIT.
Die Testfahrer, die Rookies und die GP-Piloten von Yamaha, die ihre Konzessionen nutzten, fuhren bei optimalen Bedingungen ihre ersten Testrunden im malaysischen Sepang. Die Zeiten sind wieder schneller geworden, aber so richtig losgehen wird es erst in dieser Woche mit den GP-Piloten.
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
Die Shakedown-Woche war für Mercedes ein voller Erfolg. Kein Team drehte in Barcelona mehr Runden als der deutsch-britische Rennstall. Dank Motorentrick und Aerodynamik-Kniff bestätigte Mercedes die Favoritenrolle. Doch Teamchef Toto Wolff spielt noch den Mahner.