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Der letzte Gen3-Lauf von São Paulo wiederholte die Action der vorheri
Passend zur gigantischen 250 Jahre Party der US Unabhängigkeit will auch Mick Schumacher sich der europäischen Altlasten entledigen. Beim Neustart auf der anderen Seite des Atlantiks erwarten ihn harte Gegner und für alle Fahrer ungewöhnliche Änderungen. Das bringt die Schicksalssaison 2026.
Der Titelkampf der letzten Gen3-Saison nimmt an Fahrt auf. Beim Jeddah-Doppel teilten sich die Hauptrivalen Porsche und Jaguar Siege. Am Freitag gewann Pascal Wehrlein das erste Schnelllade-Rennen des Jahres, am Samstag legte António Félix da Costa im altbekannten Attack-Mode-Format nach. Trotzdem wurde lieber über einen anderen Fahrer diskutiert.
Völlig entnervte Fahrer, ein zähes Ringen um den Mercedes-Motor und Panik bei den Chefs: Die TESTS IN BAHRAIN entblößten erbarmungslos die Schwachstellen der neuen Regeln. Doch schaden sie dem Sport wirklich?
Zur 77. Formel 1 Saison seit 1950 gibt es viel Neues – und alte Favoriten. Audi und Cadillac debütieren, Ford kehrt zurück. Die Rundenzeiten mit den Motoren einer neuen Generation sind nun gut fünf Sekunden langsamer – Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari lagen bei den Vorsaison Tests vorn
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.
Triple Eight Fahrer Broc Feeney (Ford) gewann zwei der drei Auftaktrennen, Anton de Pasquale (Team 18 Chevrolet) den anderen. Toyota war auf Anhieb Top 10 fähig.