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Formelsport | Vorschau auf die elfte Formel-E-Saison
Allrad-Power, verbess
Die Königsklasse steht vor der größten Revolution in ihrer Geschichte – MIT NEUEN REGELN, NEUEN TEAMS UND NEUEN MOTOREN . Hier erfahren Sie die wichtigsten Veränderungen und Neuigkeiten und was sie bedeuten
Zur 77. Formel 1 Saison seit 1950 gibt es viel Neues – und alte Favoriten. Audi und Cadillac debütieren, Ford kehrt zurück. Die Rundenzeiten mit den Motoren einer neuen Generation sind nun gut fünf Sekunden langsamer – Mercedes, McLaren, Red Bull und Ferrari lagen bei den Vorsaison Tests vorn
Völlig entnervte Fahrer, ein zähes Ringen um den Mercedes-Motor und Panik bei den Chefs: Die TESTS IN BAHRAIN entblößten erbarmungslos die Schwachstellen der neuen Regeln. Doch schaden sie dem Sport wirklich?
Seit gestern erst gefördert, jetzt schon getestet: Der neue Ford Puma Gen-E, der Kia EV3 und der VW ID.3 sind als ERSCHWINGLICHE VOLLWERT-ELEKTROS die wichtigsten Kandidaten für alle, die mit der Kaufprämie zum Vollstromer wechseln wollen. Alle drei treten hier in Basisversion an, aber nur einen prämieren wir als Sieger.
Nach den letzten drei Testtagen vor dem Saisonstart ist das Bild klarer: Ferrari und Mercedes scheinen den Ton anzugeben. McLaren und Red Bull lauern dahinter. Audi macht einen soliden Eindruck, während Aston Martin auf ein Debakel zusteuert.
Der Titelkampf der letzten Gen3-Saison nimmt an Fahrt auf. Beim Jeddah-Doppel teilten sich die Hauptrivalen Porsche und Jaguar Siege. Am Freitag gewann Pascal Wehrlein das erste Schnelllade-Rennen des Jahres, am Samstag legte António Félix da Costa im altbekannten Attack-Mode-Format nach. Trotzdem wurde lieber über einen anderen Fahrer diskutiert.