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Historie | Opel im Rallyesport
Sie kamen aus dem Nichts, und dah
Ein sich selbst sabotierendes Talent, eine Legende ohne Happy End und ein Quoten-Racer: Die RENNSAISON 2025 räumte gleich mit mehreren Vorurteilen auf – und liefert Revanche-Bedarf für 2026.
Im Jahr 2010 feierte Chevrolet dank Yvan Muller den ersten WTCC-Titel. Das Finale in Macau wurde dabei zu einem reinen Schaulaufen des Franzosen, nachdem zuvor ein Krieg am grünen Tisch tobte.
Opel präsentierte auf der IAA 1967 den Prototyp des Opel GT, der von 1968 an in Serie gebaut wurde. Sechs Jahre später erblickte der Opel Manta A GT/E das Licht der Autowelt. In beiden Coupés steckt ein 1,9-Liter- Vierzylinder, und beide haben bis heute nichts von ihrem Reiz verloren
Martin Puthz hat die Baujahre rund um das Millennium abgegrast – und unter den Youngtimer-Schnäppchen dieser Ära einige besondere technische Leckerbissen entdeckt.
Michael Schröder mag Kur ven, daher setzt er auf das Z3 Coupé und den GT Roadster von Opel. Zum Reisen kämen ein Alfa 166, ein Cayenne und der Mustang Nr. 5 infrage.
Beim Prolog zur 48. Ausgabe der Mutter aller Marathonfahrten erreichten die Topteams Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 120 km/h – im offenen Gelände. Auf den mitunter steinigen Auftaktetappen galt es, Reifenschäden und Navigationsfehler zu vermeiden. Das gelang nicht allen.