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Rallyesport | Vor 25 Jahren: Rallye-WM in China
Vor einem Vierteljah
Abseits von Zeiten, Strecken und Ergebnissen steckt die Dakar Rally voller kleiner Eigenheiten und extremer Details. Dinge, die man leicht übersieht, aber das Rennen unverwechselbar machen.
Ein sich selbst sabotierendes Talent, eine Legende ohne Happy End und ein Quoten-Racer: Die RENNSAISON 2025 räumte gleich mit mehreren Vorurteilen auf – und liefert Revanche-Bedarf für 2026.
Alle zwei Jahre trifft sich eine treue und wachsende Fangemeinde zur Safari-Rallye für klassische Automobile, um sich gegenseitig ins Verderben zu hetzen. Nie gab es eine schnellere Jagd als 2025.
Im Jahr 2010 feierte Chevrolet dank Yvan Muller den ersten WTCC-Titel. Das Finale in Macau wurde dabei zu einem reinen Schaulaufen des Franzosen, nachdem zuvor ein Krieg am grünen Tisch tobte.
Beim Prolog zur 48. Ausgabe der Mutter aller Marathonfahrten erreichten die Topteams Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 120 km/h – im offenen Gelände. Auf den mitunter steinigen Auftaktetappen galt es, Reifenschäden und Navigationsfehler zu vermeiden. Das gelang nicht allen.
In diesem Jahr startet die vierte WM-Saison ohne russische Fahrer. Wieder eine Chance für Westeuropäer, zu Titelehren zu kommen. Die hat bisher aber nur einer genutzt: Der vierfache Weltmeister Martin Haarahiltunen.