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Rallyesport | WM Griechenland
Sébastien Ogier war einer, den die G
Ein sich selbst sabotierendes Talent, eine Legende ohne Happy End und ein Quoten-Racer: Die RENNSAISON 2025 räumte gleich mit mehreren Vorurteilen auf – und liefert Revanche-Bedarf für 2026.
Beim Prolog zur 48. Ausgabe der Mutter aller Marathonfahrten erreichten die Topteams Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 120 km/h – im offenen Gelände. Auf den mitunter steinigen Auftaktetappen galt es, Reifenschäden und Navigationsfehler zu vermeiden. Das gelang nicht allen.
Erik Kosegarten-Heil steuert Team Germany im SailGP. Im Interview spricht der Segelprofi der leisen Töne über den dornenreichen Liga-Aufstieg, die Kunst der Starts und seinen Führungsstil.
In diesem Jahr startet die vierte WM-Saison ohne russische Fahrer. Wieder eine Chance für Westeuropäer, zu Titelehren zu kommen. Die hat bisher aber nur einer genutzt: Der vierfache Weltmeister Martin Haarahiltunen.
Rallyefahren ist vor allem Kopfsache. Was mit dem optimalen Sehen und dem konzentrierten Erstellen von detaillierten Streckennotizen beginnt, wird auf der Wertungsprüfung auf die präzise Umsetzung hinterm Rallyesteuer komprimiert. Neben allem Fahrtalent sind eine rasche Reaktionszeit und fixe Reflexe gefragt. Diese sind mess- und trainierbar.
Adrien Fourmaux gilt nicht nur beim Saisonauftakt in Monte Carlo als das heißeste Hyundai-Eisen. Grund genug, mit dem 30-jährigen Franzosen über das schwierige Vorjahr und die Veränderungen, Hoffnungen sowie Chancen für 2026 zu sprechen.