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MotoGP-Technik Update
Obwohl Ducati weiterhin federführend in der Königskla
Im Vorjahr hat das Ducati-Werksteam die MotoGP dominiert und mit Marc Márquez vorzeitig überlegen den WM-Titel gewonnen. Nun wollen die Bologneser zum hundertjährigen Jubiläum des Werks den Titel in Jubiläums-Farben verteidigen.
2027 steht uns Großes – oder Kleineres – bevor: Mit dem Einzug des neuen Regelwerks und daraus resultierend geschrumpften Motoren wird sich die Königsklasse verändern. MOTORRAD blickt in die Glaskugel und verrät, warum wir deshalb Freudentänze aufs Parkett legen können.
Die ersten drei Testtage der MotoGP-Piloten in Sepang bestärkten die Kräfteverhältnisse aus dem Vorjahr: Ducati bleibt die Macht, die es zu schlagen gilt, die Márquez-Brüder sind extrem stark, und Marco Bezzecchi dürfte ihr Herausforderer sein. Yamaha muss hingegen noch sehr viel arbeiten.
Der Aufwand, mit dem versucht wird, die MotoGP-Renner noch schneller zu machen, ist noch einmal größer geworden. An Elektronik, Fahrwerk und vor allem der Aerodynamik wird auch im letzten Jahr der Tausender-Formel gefeilt.
Die Testfahrer, die Rookies und die GP-Piloten von Yamaha, die ihre Konzessionen nutzten, fuhren bei optimalen Bedingungen ihre ersten Testrunden im malaysischen Sepang. Die Zeiten sind wieder schneller geworden, aber so richtig losgehen wird es erst in dieser Woche mit den GP-Piloten.
Im zweiten Jahr als Teil der Bajaj-Gruppe und mit neuen Eigentümern bei Tech3 geht KTM mit voller Kraft in die neue MotoGP-Saison. Die Weichen sind gestellt für eine moderne Zukunft in der Königsklasse der Motorrad-WM.