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Eines der wichtigsten Tools für schnellere Rundenzeiten in der Mot
2027 steht uns Großes – oder Kleineres – bevor: Mit dem Einzug des neuen Regelwerks und daraus resultierend geschrumpften Motoren wird sich die Königsklasse verändern. MOTORRAD blickt in die Glaskugel und verrät, warum wir deshalb Freudentänze aufs Parkett legen können.
Die Testfahrer, die Rookies und die GP-Piloten von Yamaha, die ihre Konzessionen nutzten, fuhren bei optimalen Bedingungen ihre ersten Testrunden im malaysischen Sepang. Die Zeiten sind wieder schneller geworden, aber so richtig losgehen wird es erst in dieser Woche mit den GP-Piloten.
Die ersten drei Testtage der MotoGP-Piloten in Sepang bestärkten die Kräfteverhältnisse aus dem Vorjahr: Ducati bleibt die Macht, die es zu schlagen gilt, die Márquez-Brüder sind extrem stark, und Marco Bezzecchi dürfte ihr Herausforderer sein. Yamaha muss hingegen noch sehr viel arbeiten.
Von zwei Testtagen letzte Woche in Jerez ließen sich gerade mal zwei Stunden bei einigermaßen trockenen Bedingungen nutzen. Doch auch so war Ducati-Werkspilot Nicolò Bulega Schnellster, Bimotas Alex Lowes bleibt die zweite Kraft.
Wandlung des Supersport-Reglements zur Next-Gen-Klasse erhöht die Markenvielfalt im Starterfeld. Und schuf zugleich zwei neue Bikes: Yamaha R9 und Ducati Panigale V2 S. Im PS-Supertest legte die Yam kürzlich vor – für die Duc eine klare Kampfansage.
Nach seinem überlegenen Titelgewinn im Vorjahr musste sich Marc Márquez im Winter erst mal von einer Verletzung erholen. Im Interview verrät der Ducati-Werkspilot, wie er sich derzeit fühlt und wie es um seine Zukunft steht.