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Autorin: Eva Breutel eva@motorradonline.de
INTRO
Neue Aprilia RS 457. Erfolg beflügelt beka
Nach 30 Jahren hatte ich die Gelegenheit, die ehemalige Dauertest-Aprilia RS 250 von PS auf der Nürburgring-Nordschleife wieder zu fahren. Dabei verschmolzen damals und heute, RGV und RS zu einem faszinierenden Gesamterlebnis.
Die Performance aktueller käuflicher Superbikes hätte man vor nicht allzu langer Zeit als Fantasterei abgetan. Heute ist sie Realität. Doch welches dieser unfassbar schnellen Motorräder ist denn nun das schnellste? MOTORRAD klärt auf der MotoGP-Strecke von Valencia auf.
Aprilia hat den Löwenkopf, ein Symbol, das sie während ihrer Geschichte öfter begleitet hat, wieder herausgeholt. Die neue RS-GP26 wirkt damit noch aggressiver, und die Italiener wollen mit ihr um den MotoGP-Titel kämpfen.
Sie haben ein Budget von rund 7000 Euro, interessieren sich für ein zweizylindriges Naked Bike der mittleren Mittelklasse und sind grundsätzlich frei von Vorbehalten. Wir hätten da ein paar Vorschläge, sich dem Traumbike zu nähern.
Eine knackige Enduro, schon klar. Aber MOTORRAD-Reiseonkel Thorsten Dentges hinterfragte in Portugal beim 2026er-Update der 701er, ob sie auch Tour kann.
Wandlung des Supersport-Reglements zur Next-Gen-Klasse erhöht die Markenvielfalt im Starterfeld. Und schuf zugleich zwei neue Bikes: Yamaha R9 und Ducati Panigale V2 S. Im PS-Supertest legte die Yam kürzlich vor – für die Duc eine klare Kampfansage.