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TOURENWAGEN LEGENDEN SPORT
Ja, wo fahren sie denn, die DTM-Autos von
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
24h Le Mans 1965: Eigentlich hatte der Ferrari 250 LM in der Prototypen-Klasse keine Chance. Doch bei nur 14 Zielankünften von 51 Teams bewies ein amerikanisches Privatteam Fortune und Ausdauer – und bescherte einem Routinier und einem schnellen Newcomer einen unerwarteten Erfolg
BMW stand in Daytona vor dem Absturz: Die schlechten Startplätze waren inakzeptabel. Mit unkonventionellen Maßnahmen und einer Portion Risiko kratzten BMW Motorsport und das neue US-Einsatzteam WRT im Rennen noch die Kurve. Doch war der dritte Platz eine realistische Standortbestimmung?
Der Start der Revolution rückt näher: Zahlreiche Formel-1-Teams haben ihre INTERPRETATION DES NEUEN REGLEMENTS vorgestellt. Das sind die Technik-Trends, dort könnte man tricksen, und so geht es weiter.
Im Dezember legte Daniel Abt sehr transparent offen, wie teuer eine DTM-Saison eigentlich für ein Team ist: Über 1,5 Millionen Euro pro Auto und Saison würde demnach das Abt-Team kalkulieren. Ist die DTM also im Prinzip zu teuer für eine GT3-Rennserie?
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland