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Sie sehen sich zum Verwechseln ähnlich und sind doch verschieden. Der
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
Italienische Mode: Pininfarina und Frua kleideten in den 60er-Jahren diese beiden Coupés ein. Wo liegen Unterschiede und Parallelen?
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
Eigentlich war Bertones 2+2-Karosserie als Cabrio und Coupé auf MG TD-Chassis im Jahr 1952 nur eine Notlösung – dann aber klinkte sich Geschäftsmann Wacky Arnolt ein. Trotzdem war und ist so ein MG Arnolt extrem selten …
Gute Nachrichten für alle Freunde des rasanten Dolce Vita: Die Italiener aus Maranello bringen ein neues Einstiegsmodell heraus. Für satte 240.000 Euro. Wir sind den FERRARI AMALFI auf den portugiesischen Straßen der Algarve schon mal Probe gefahren
Sie haben die Massen in den 60er- und 70er-Jahren mobil und die Rennstrecken unsicher gemacht. Wir checken, was heute aus FIAT 500, MINI COOPER und RENAULT 5 geworden ist.