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1977 erwarb Knut Tilmes aus dem Kreis Siegen einen maroden OSI 20 M TS für
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
Eigentlich war Bertones 2+2-Karosserie als Cabrio und Coupé auf MG TD-Chassis im Jahr 1952 nur eine Notlösung – dann aber klinkte sich Geschäftsmann Wacky Arnolt ein. Trotzdem war und ist so ein MG Arnolt extrem selten …
Kantig war sie geworden, Fords große Limousine. Und damit traf sie genau den Zeitgeist der späten 70er-Jahre. Ist der Granada 2 so robust wie er aussieht? ast hätten sie Eva
Heckflossen waren Mitte der 60er-Jahre bei den großen Mercedes passé. Langeweile kam trotzdem nicht auf: Dafür sorgte schon das Topmodell des 300 SEL mit seinem gewaltigen 6,3-Liter-V8. Was unterscheidet ihn – abgesehen von der Leistung – vom deutlich günstigeren 250 SE?
Zwischen all den Zeitenwenden und Paradigmenwechseln scheint die Suche nach bleibenden Werten aussichtslos. Doch halt! Es gibt wirklich noch Autos, die ihrem Namen über Jahrzehnte treu bleiben