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Vier Sitze, zwölf Zylinder und noch mehr Emotionen. Motor Klassik fuhr die er
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
24h Le Mans 1965: Eigentlich hatte der Ferrari 250 LM in der Prototypen-Klasse keine Chance. Doch bei nur 14 Zielankünften von 51 Teams bewies ein amerikanisches Privatteam Fortune und Ausdauer – und bescherte einem Routinier und einem schnellen Newcomer einen unerwarteten Erfolg
Italienische Mode: Pininfarina und Frua kleideten in den 60er-Jahren diese beiden Coupés ein. Wo liegen Unterschiede und Parallelen?
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
Wer würde diese Ausnahme-Athleten nicht gern an den Haken nehmen? Stilvolle Abschlepper gibt es aber nur in 1:87
Einst setzten diese GT Maßstäbe bei Luxus, Opulenz und Raffinesse. Doch worin genau unterscheiden sich Maserati 3500 GT, Ferrari 250 GTE und Aston Martin DB4? Wollen sie nicht alle nur das eine?