Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
Sieben persönliche Empfehlungen von Peter Michaely
Endlich hat Bugattis Über-Sportwagen den Namen, den er wirklich verdient. Endlich hat die W16-Maschine das wirklich zu ihr passende Auto gefunden. Mit dem Bugatti Bolide endet aber auch eine Ära – auf ihrem absoluten Höhepunkt
Was Fiat 500, Honda Jazz, KGM Musso, Mazda 3, Subaru Forester, Toyota Mirai, Porsche 911 Targa und VW ID. Buzz UNTERSCHEIDET UND EINT? Das klärt eine Ausfahrt ins Motorworld Village.
Italienische Mode: Pininfarina und Frua kleideten in den 60er-Jahren diese beiden Coupés ein. Wo liegen Unterschiede und Parallelen?
Zwischen all den Zeitenwenden und Paradigmenwechseln scheint die Suche nach bleibenden Werten aussichtslos. Doch halt! Es gibt wirklich noch Autos, die ihrem Namen über Jahrzehnte treu bleiben
DER BUGATTI AN SICH MUSS SICH JA GERNE MAL VORWERFEN LASSEN, DASS MAN IHN NIE AUF RENNSTRECKEN SIEHT. DER BOLIDE HINGEGEN WIRD SICH AUSSCHLIESSLICH DORT AUFHALTEN. WEIL ER GENAU DAFÜR ENTWICKELT UND GEBAUT WURDE. MIT EINEM LEISTUNGSGEWICHT VON EINEM KILOGRAMM PRO PS. ALSO: RUND 1600 KG, 1600 PS. NA DANN: TÜREN ZU, START.
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt