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Dieser Ferrari F355 GTB hatte eine Ausfahrt verweigert. Weshalb er sieben Jahre lang
Dieses Duo sorgte vor 20 Jahren für Furore: Der Porsche 911 startete wieder mit runden Scheinwerfern in die nächste Generation, der Wiesmann GT war das erste Coupé der Sportwagen-Schmiede aus dem Münsterland
FERRARI HOLT DIE TYPENBE-ZEICHNUNG TESTAROSSA – DER ROTE KOPF – AUS DER MOTTEN-KISTE, PAPPT SIE INKLUSIVE DER ZIFFERNKOMBINATION 849 AN DEN WEITERENTWICKELTEN PLUG-IN-HYBRID-SPORTLER SF90 UND VERSPRICHT MEHR FAHRDRAMA, NICHT NUR WEGEN DER 1050 PS SYSTEM-LEISTUNG. ZEIT ALSO, DEN STARTKNOPF ZU DRÜCKEN.
DER BUGATTI AN SICH MUSS SICH JA GERNE MAL VORWERFEN LASSEN, DASS MAN IHN NIE AUF RENNSTRECKEN SIEHT. DER BOLIDE HINGEGEN WIRD SICH AUSSCHLIESSLICH DORT AUFHALTEN. WEIL ER GENAU DAFÜR ENTWICKELT UND GEBAUT WURDE. MIT EINEM LEISTUNGSGEWICHT VON EINEM KILOGRAMM PRO PS. ALSO: RUND 1600 KG, 1600 PS. NA DANN: TÜREN ZU, START.
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
Wahnwitzige 772 kW / 1050 PS Systemleistung beflügeln den neuen Ferrari 849 Testarossa, der damit auf dem Niveau eines F1-Boliden beschleunigt, aber dennoch spielerisch leicht zu bändigen ist – ein Meisterstück
Wer würde diese Ausnahme-Athleten nicht gern an den Haken nehmen? Stilvolle Abschlepper gibt es aber nur in 1:87