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Batteriesysteme für ihre E-Autos können die deutschen Hersteller montieren. Aber
Wie neue Batterien, Assistenzsysteme und bidirektionales Laden die Elektromobilität verändern.
Welche Batterie passt zur Energiewende? Im Interview erklärt der Materialwissenschaftler Martin Winter, warum die Lithium-Ionen-Technologie weiter dominiert, wo Alternativen Chancen haben und weshalb Europa beim Technologietransfer zu oft hinterherhinkt.
Mit ihren Batterien könnten E-Fahrzeuge das Stromnetz spürbar entlasten. Die dafür nötige Technik ist jedoch kaum vorhanden – und die Kosten sind hoch. Die Sorge um den Akku im eigenen Auto indes ist unbegründet.
In der katalanischen Stadt Martorell, dem Stammsitz von Seat und Cupra, geht eine innovative Fertigung für Batteriesysteme ans Netz. Der VW-Konzern plant, die eigenen Akkus direkt in neuen Modellen wie dem Cupra Raval und dem ID. Polo von Volkswagen zu verbauen.
Sie sind das letzte Puzzleteil zum klimaneutralen Stromsystem: Energiespeicher. Kleine und große Batterien, Wasserstoff und Biogas stabilisieren Schwankungen in Millisekunden oder überbrücken tagelange Dunkelflauten – aber nur, wenn man sie lässt.
Eine klare Strategie und die Software der modernen Art: Zahlreiche Unternehmen beschäftigen sich konsequent damit, ihren Fuhrpark nachhaltig zu elektrifizieren. Speziell im Einzelhandel und dem Baugewerbe schlummert noch riesiges Potenzial.