Apple Vision Pro

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Das neue Mixed-Reality-Headset von Apple polarisiert Fans genauso wie die Mac-Life-Redaktion – und das nicht nur wegen des Preises.

Stefan Molz

Welches Alltagsproblem löst das Ding?!

Apple vermied die Begriffe AR und VR wie der Teufel das Weihwasser. Dabei ist die Vision Pro nichts anderes: eine weitere, wenn auch technisch anspruchsvolle VR-Brille. Die keines der bekannten Probleme dieser Gerätegattung löst, sondern sie teilweise noch skurriler macht. THOMAS RAUKAMP

Sophie Bömer

Vision Pro ist wortwörtlich eine „Vision“. Ich teile Apples Blick in die Zukunft des Computers: Wer, wenn nicht Apple könnte solch neuen Realitäten zum Durchbruch verhelfen? STEFAN MOLZ

Sven T. Möller

Das Konzept ist spannend. Aber es wird noch dauern, bis sich das „räumliche Computing“ im Alltag etabliert.

SVEN T. MÖLLER

Ich stehe der Vision Pro mit gemischten Gefühlen gegenüber. Zum einen macht sie manches besser als vergleichbare Geräte, etwa die Auflösung der Bildschirme. Gleichzeitig gibt es noch viel, was sie bis zum Release ausbügeln müssen. SOPHIE BÖMER

Dazu gehört unter anderem der eklatante Mangel an Apps und damit das Fehlen von nötigen Anwendungsfällen für die Brille.

Technisch reizt mich die Vision Pro total. Was ihren Nutzwert für meinen Alltag anbelangt, bin ich bislang noch eher skeptisch.

SEBASTIAN SCHACK

Allerdings: Wir sprechen über den Ausblick auf ein Gerät in seiner ersten Generation. Das iPhone war 2007 auch nicht das, was es heute ist. Ich bin extrem gespannt, wie sich die Vision Pro entwickeln wird.

Gesammelt und aufgezeichnet von Sophie Bömer

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Das in Deutschland ansäs

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