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MiG-21-Abschied in Indien
Mehr als 60 Jahre bildete die Mikojan M
Ab November 1942 fliegt die III./ZG 1 mit ihren Me 210 Einsätze zur Unterstützung des Afrika-Korps in Tunesien und auch Begleitschutz für Transportflugzeuge. Doch am Himmel über Nordafrika lauert stets das Verderben in Gestalt von Spitfires oder P-38 »Lightnings«. Bald beherrschen die Alliierten den Himmel über Nordafrika und bringen der Me 210 schwere Verluste bei
Von Anfang an hat die Me 210 bei der Luftwaffe mit Problemen zu kämpfen. Doch es dauert ganze zwei Jahre, bis Messerschmitt zugibt, dass die Me 210 in der vorhandenen Version nicht einsatzbereit ist – Chronologie eines Desasters
Als Transporter kommt die C-130E Hercules zum Einsatz. ...
Bei der Erprobung der Me 210 im Frühjahr 1942 kommt es zu einer Serie von Unfällen, woraufhin im RLM gleich die Alarmglocken läuten. Göring befiehlt den sofortigen Produktionsstopp des Zerstörers, bis die ersten Umbauflugzeuge bereitstehen
Eigentlich will er die hübsche Fiat G. 91 fliegen, doch dann findet Jochen Streit sich im Cockpit des wohl heißesten Jets der Deutschen Luftwaffe wieder. Zwei Jahre nach Beginn des Trainings in Arizona kehrt Oberleutnant Streit als fertig ausgebildeter Starfighter-Pilot nach Deutschland zurück
Die Me 210 ist von ihrer Form und Konzeption her ein gelungener Wurf. Allerdings nimmt Willy Messerschmitt im letzten Moment einige Änderungen vor. Eine fatale Fehlentscheidung