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Der Satellit Biomass der Europäischen Raumfahrtagentur ESA soll die Biomass
Die Artemis-2-Mission in den Mondorbit ist der letzte Testlauf vor der Mondlandung. Die Herausforderungen für die Crew sind enorm. Aber auch die digitale Bordtechnik muss extremer Belastung standhalten.
Mit dem Boom der kommerziellen Raumfahrt nimmt die Zahl an Satelliten im All rapide zu. Aktuell sind über 14 000 im Erdorbit unterwegs – mehr als 500 000 Satelliten sollen es bis 2040 sein. Damit steigt nicht nur das Risiko gefährlicher Kollisionen – der Weltraumschrott könnte auch den Klimawandel auf dramatische Weise beschleunigen …
Tausende Satelliten, und es werden immer mehr: Die Verkehrsdichte im erdnahen Weltraum ist so hoch wie nie zuvor. Erstmals hat sogar Peking die NASA angerufen, um vor einer möglichen Kollision ihrer Satelliten zu warnen. In Zukunft wird eine globale Zusammenarbeit unerlässlich sein, um die Entstehung von immer mehr Weltraumschrott zu vermeiden.
Ein schwäbisches Start up baut Minilabore für Experimente im Weltall. Die Gründerin verfolgt die Vision, sogar künstliche Organe herzustellen – dank 3D Druck in der Schwerelosigkeit.
Mit ALMA gelang die bislang detailreichste Kartierung der zentralen Molekülzone im Kernbereich unseres Milchstraßensystems. Die Daten enthüllen ein turbulentes Netzwerk aus kaltem Gas, komplexen Molekülen und rasanter Sternentstehung rund um das zentrale Schwarze Loch.
Die Tiefsee gilt als weitgehend unerforscht. Erst recht sind es die Ozeanböden. Der US-Abenteurer Victor Vescovo will das ändern und baut ein 23 Meter langes Schiff, das von Bug bis Heck auf hohe Sonarleistung und niedrige Kartierungskosten optimiert ist.