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Über Reformstau und Bürokratie, über teure Energie und knap
Im Schatten der ETF-Revolution beweisen aktive Fondsmanager ihr Können. Das WirtschaftsWoche-Ranking enthüllt, welche Fondsgesellschaften ihre Anleger zum Erfolg führen
RÜCKBLICK Die Kapitalmarktregulierung blieb auch 2025 in Bewegung. Für Privatanleger waren weniger gravierende Einzelreformen entscheidend als vielmehr eine Reihe von Gesetzen und Entscheidungen, die den Markt stabiler und transparenter machen sollen.
Der Crash im Dollar, der Hype um Gold und Silber sowie der Druck auf amerikanische Anleihen signalisieren Misstrauen in Papiergeld und wacklige Währungen. Anteilen an echten Unternehmen kommt das zugute: In den USA ist der marktbreite S&P 500 auf Rekordkurs, amerikanische Technologieaktien nehmen Tempo auf. Im Dax sind in diesem Umfeld bis Frühjahr neue Höchststände möglich.
Der Zollschock, den US-Präsident Donald Trump Europa verpasst, lässt die Börsen straucheln. Zugleich ist die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen über die Marke von 4,2 Prozent gestiegen – ein Warnsignal. Nach acht Wochen Kletterpartie an den Aktienmärkten könnte dies eine neue Phase der Unsicherheit einleiten. Für den Dax wäre es gut, wenn er dabei das Niveau um 24 000 Punkte hielte.
► JAPAN Die Kurse an der Börse Tokio sind 2025 schon deutlich gestiegen. Geht da noch was oder kommt eine Korrektur? Die jetzt angesetzten Neuwahlen sollen für klare Verhältnisse sorgen. Wir ordnen die Dinge ein und haben einige Tipps parat
Unser Fondsdepot erzielte 2025 einen Wertzuwachs von 14,5 ...