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Die Statue von „Walzerkönig“ Johann Strauß in Wien: Seit fünf Jahren ist
Der Zollschock, den US-Präsident Donald Trump Europa verpasst, lässt die Börsen straucheln. Zugleich ist die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen über die Marke von 4,2 Prozent gestiegen – ein Warnsignal. Nach acht Wochen Kletterpartie an den Aktienmärkten könnte dies eine neue Phase der Unsicherheit einleiten. Für den Dax wäre es gut, wenn er dabei das Niveau um 24 000 Punkte hielte.
Der Crash im Dollar, der Hype um Gold und Silber sowie der Druck auf amerikanische Anleihen signalisieren Misstrauen in Papiergeld und wacklige Währungen. Anteilen an echten Unternehmen kommt das zugute: In den USA ist der marktbreite S&P 500 auf Rekordkurs, amerikanische Technologieaktien nehmen Tempo auf. Im Dax sind in diesem Umfeld bis Frühjahr neue Höchststände möglich.
Im Schatten der ETF-Revolution beweisen aktive Fondsmanager ihr Können. Das WirtschaftsWoche-Ranking enthüllt, welche Fondsgesellschaften ihre Anleger zum Erfolg führen
BANCO SANTANDER Spaniens boomende Wirtschaft, sprudelnde Zinserträge, solide Kapitalquoten und großzügige Ausschüttungen könnten die Aktie des europäischen Branchenprimus weiter beflügeln
VOESTALPINE Mit neuer EU-Verordnung, Preismacht-Comeback und hohen Aufträgen stehen die Linzer vor einem Aufschwung. Der Aktienkurs zieht an, Anleger greifen zu
ANLEIHE DER WOCHE Ungarn hat eine lang laufende Staatsanleihe herausgebracht. Das Papier weist zwar ein leicht erhöhtes Risiko auf, aber bietet dafür auch gegenüber Bundesanleihen auf lange Zeit eine deutlich höhere Rendite