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Dieses Mal mit Martin Weiß, Stellvertretender Chefredakteur, und Andreas Deutsc
Der Crash im Dollar, der Hype um Gold und Silber sowie der Druck auf amerikanische Anleihen signalisieren Misstrauen in Papiergeld und wacklige Währungen. Anteilen an echten Unternehmen kommt das zugute: In den USA ist der marktbreite S&P 500 auf Rekordkurs, amerikanische Technologieaktien nehmen Tempo auf. Im Dax sind in diesem Umfeld bis Frühjahr neue Höchststände möglich.
Im Schatten der ETF-Revolution beweisen aktive Fondsmanager ihr Können. Das WirtschaftsWoche-Ranking enthüllt, welche Fondsgesellschaften ihre Anleger zum Erfolg führen
Neue Schulden sind egal, solange die Wirtschaft stärker wächst als die Schulden – so verkaufen Regierungen ihre Ausgabenprogramme in Japan, Europa und den USA. Die Anleihemärkte zweifeln, ob die Rechnung aufgeht. Die Aktienmärkte aber freut es, wenn Regierungen das Füllhorn ausschütten. Dort wechseln gerade die Favoriten: Value-Aktien laufen Growth-Aktien den Rang ab.
Der Zollschock, den US-Präsident Donald Trump Europa verpasst, lässt die Börsen straucheln. Zugleich ist die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen über die Marke von 4,2 Prozent gestiegen – ein Warnsignal. Nach acht Wochen Kletterpartie an den Aktienmärkten könnte dies eine neue Phase der Unsicherheit einleiten. Für den Dax wäre es gut, wenn er dabei das Niveau um 24 000 Punkte hielte.
Was wurde aus den Empfehlungen früherer Ausgaben? Die Redaktion blickt auf Investments zurück, die vor Jahren als kaufenswert eingestuft wurden oder aus anderen Gründen interessant erschienen
Europäische Aktien lohnen sich – nicht nur wegen des Trump-Faktors. Besonders spannende Titel gibt es in der zweiten Reihe Teil 4 der Jubiläumsserie: 25 europäische Nebenwerte