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FRÜHE BIOGRAPHIE DES FRANZISKUS VON ASSISI
Zum Leb
Franziskus’ Ideal vom ungebundenen Leben als mittelloser Prediger ließ sich in der Praxis nur schwer umsetzen, denn die schnell wachsende Zahl von Mitstreitern machte Ordensstrukturen nötig – in denen sich Franziskus selbst bald nicht mehr wiederfand.
Francesco de Medici Bianca Capello
Nach dem Tod von Patriarch Arthur soll sich auf Schloss Barreis einiges ändern. Komtess Lysann kann sich gut vorstellen, hier einen Rahmen für Feiern, Kultur oder Hochzeiten zu schaffen. Graf Lando möchte den Ort gerne für Publikum öffnen und ein Museum einrichten. Dazu holt er sich den fachmännischen Rat eines Historikers. Doch er hätte sich nie träumen lassen, welcher Schatz ihm dabei in die Hände fällt. Und nicht nur ihm …
Auch nach dem Tod von Franziskus gingen die Diskussionen, welchen Weg der Orden einschlagen sollte, weiter. Dessen stärkere Einbindung in die Hierarchie der Kirche führte weg von den Idealen des Gründers und im 16. Jahrhundert schließlich zu einer Aufspaltung der Franziskaner.
Als Francesco di Pietro di Bernardone, der spätere Franziskus von Assisi, aufwuchs, sah sich die Kirche konfrontiert mit religiösen Reformbewegungen. Zudem sorgte der Machtkampf zwischen Papst und Kaiser für politische Spannungen – auch in Francescos Heimat bei Perugia.
Clans haben immer wieder als Keimzellen für Macht fungiert. Manche Sippen wurden nicht nur reich, sondern hinterließen der Nachwelt auch Großes