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HEINRICH SCHLIEMANN AUF DEN SPUREN HOMERS
Der erfolgreiche Gesc
Vor 150 Jahren will der Amateur-Archäologe HEINRICH SCHLIEMANN Troja gefunden haben, die wohl berühmteste Stadt der Antike. Ob Homers Trojanischer Krieg je so stattgefunden hat, ist umstritten – doch die Legende lebt …
Ausgehend von der griechischen und römischen Antike, in der Homer als der Autor schlechthin galt, haben seine Werke seit über 2500 Jahren in vielfältiger Weise die Kultur der westlichen Welt geprägt – auch das Kino unserer Tage.
Monumentale Bauten, verschwundene Schätze, versunkene Städte: Im Laufe der Jahrtausende schuf die Menschheit unzählige Weltwunder. Viele existieren bis heute, andere sind längst zerstört und manche vielleicht nur Legende. Genau das wollen Forscher jetzt herausfinden …
Die beiden Epen „Ilias“ und „Odyssee“ entstanden im späten 8. Jahrhundert v. Chr., also am Übergang von den „Dunklen Jahrhunderten“ zum archaischen Griechenland. Diese Zeit war geprägt durch wichtige gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen – die sich auch in den Versen widerspiegeln.
Bevor wir uns auf die Suche nach dem Autor von „Ilias“ und „Odyssee“ begeben, wollen wir hier zunächst die Inhalte der berühmten Epen vorstellen: Wer sind jeweils die zentralen Charaktere, und was erleben sie?
In der Literatur des antiken Griechenland nahmen „Ilias“ und „Odyssee“ einen zentralen Stellenwert ein. Die Autorenschaft der Epen warf allerdings bereits damals Fragen auf, über die bis heute diskutiert wird. akg-images / Erich Lessing