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Die Geschichte eines Sattelaufliegers, der Caravan und Transportfläche zugleich wurde.
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Wer Papa mobil macht, steht über allem. Eh klar. Doch auch im weltlichen Leben erklimmt der MERCEDES G allradkompetent und diffgesperrt automobile Höhen, durchwatet Tiefen – ob mit Diesel, Benzin oder Strom. Schotter frei für V8 und E-Maschinen!
Erfolge auf der Rennstrecke kurbelten immer schon die Neuwagen-Verkäufe an – in den 60er-Jahren noch mehr als heute. Dafür entwickelten manche Hersteller eigens konzipierte Sondermodelle, während andere Autos schon von Haus aus reichlich Rennstrecken-affin waren. Wir haben mit fünf Sportlern dieser aufregenden Zeit nachgespürt
Geht doch: Die Unternehmen auf unserer „Future Champions“-Liste trotzen geopolitischen Krisen, Zöllen und Chinakonkurrenz – und wetteifern um Weltmarktführerschaft
Bundesumweltminister CARSTEN SCHNEIDER (SPD) erklärt im Gespräch mit auto motor und sport, warum die neue E-Auto-Förderung nicht für Reiche gedacht ist und weshalb er keine Gebrauchtwagen, dafür aber Plug-in-Hybride fördert.
Heckflossen waren Mitte der 60er-Jahre bei den großen Mercedes passé. Langeweile kam trotzdem nicht auf: Dafür sorgte schon das Topmodell des 300 SEL mit seinem gewaltigen 6,3-Liter-V8. Was unterscheidet ihn – abgesehen von der Leistung – vom deutlich günstigeren 250 SE?
Wer würde diese Ausnahme-Athleten nicht gern an den Haken nehmen? Stilvolle Abschlepper gibt es aber nur in 1:87