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Schwimmende Häuser bieten die Möglichkeit, vollkommen unabhängig von der Energie-
Wasserkraft als erneuerbare Energiequelle neu gedacht: Was ein Start-up aus Bayern mit seinen schwimmenden Strömungskraftwerken anders macht.
Kraftwerke, Solaranlagen oder Rechenzentren erzeugen auch im Sommer Wärme – die dann niemand braucht. Tief unter der Erde können Gestein und Grundwasser sie aufnehmen und im Winter ganze Stadtteile damit beheizen.
Wasserstoffspeicher müssen dicht sein und möglichst reines Gas liefern. Wer eine Kaverne dafür baut, darf sich auf überraschende Gasanalysen und wasserstofffressende Mikroorganismen gefasst machen.
Ein Atriumhaus zwischen Topografie, Beton und intelligenter Zurückhaltung
In dieser Kategorie liegt der Fokus auf Häusern, die so wenig Energie wie möglich verbrauchen. Das klappt mit hochwärmegedämmten Wänden und effizienten Heizungsanlagen. Noch effizienter sind Häuser, die ihren Strom selbst erzeugen, nutzen und speichern können. Bei Plusenergiehäusern entsteht sogar ein Energieüberschuss.