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Die Heiztechnik ist im Wandel: Fossile Energieträger haben ein Ablau
Heizen mit der Wärmpumpe ist bei Bauherren neuer Wohnhäuser inzwischen die beliebteste Heizungstechnik. Zu Recht, denn die Wärmepumpe kombiniert Klimaschutz mit minimalen Heizkosten.
Ohne zuverlässige Wärmeversorgung ist kein Eigenheim komplett. Doch welches ist denn nun das richtige Heizsystem?
Der globale Kohle-Ausstieg könnte zum Eisen-Einstieg werden. Denn so paradox es klingen mag: In alten Kraftwerken Eisen zu verbrennen, brächte die Energiewende voran.
Sie sind das letzte Puzzleteil zum klimaneutralen Stromsystem: Energiespeicher. Kleine und große Batterien, Wasserstoff und Biogas stabilisieren Schwankungen in Millisekunden oder überbrücken tagelange Dunkelflauten – aber nur, wenn man sie lässt.
Bei der Errichtung von Erneuerbare-Energie-Anlagen wurde viel zu lange die Beschaffungsseite der dafür benötigten Rohstoffe ausgeblendet. Zwischen Klimazielen und Kupferknappheit: Eine Bestandsaufnahme jenseits des Wunschdenkens und ein Vorschlag für eine Energiewende 2.0
In dieser Kategorie liegt der Fokus auf Häusern, die so wenig Energie wie möglich verbrauchen. Das klappt mit hochwärmegedämmten Wänden und effizienten Heizungsanlagen. Noch effizienter sind Häuser, die ihren Strom selbst erzeugen, nutzen und speichern können. Bei Plusenergiehäusern entsteht sogar ein Energieüberschuss.