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HANS HERRMANN, einer der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer, ist
Hans Herrmann ist tot, der Letzte der Silberpfeil-Piloten der 50er-Jahre. Der gebürtige Stuttgarter und Le-Mans-Sieger 1970 im Porsche 917 starb wenige Wochen vor seinem 98. Geburtstag. Bis ins hohe Alter war er noch am Steuer historischer Rennwagen aktiv.
Er war der Neffe Ferdinand Porsches, sein Sekretär, Archivar der frühen Jahre bis 1951: Ghislaine Kaes. Am Ostersonntag, dem 30. März 1986 ist er verstorben. Eine Erinnerung an den Briten von Geburt an, der auch gern mal mit einer Schildkröte an der Leine durchs Dorf spazierte.
Guy Pasmans ist vielleicht Belgiens größter Porsche-Fan. Und das liegt nicht etwa daran, dass er nicht gerade klein geraten ist. Guy ist in der wunderbaren Situation, Porsche nach seinen Wünschen kaufen zu können – und doch ist er ganz bodenständig geblieben.
Einmal um Deutschland herum: In meinem T1-Bulli „Erwin“ habe ich die Panamericana befahren, war monatelang in Patagonien, Peru und Rio – zweimal bin ich quer durch ganz Europa getuckert. Jetzt war die Zeit gekommen, mein eigenes Land zu entdecken.
Er war Max Verstappens Fahrlehrer, ist Chefinstruktor der Nürburgring Driving Academy, hat in der NLS Kultstatus und steht nun mit Ring Racing und Toyo vor seiner ersten Saison im Mercedes AMG GT3. Ein Spätzünder, denn mit 47 hören viele Profis auf und wechseln in GT4, TCR und Co. Andreas Gülden macht es andersherum.
Der Porsche 906 – auch Carrera 6 genannt – war das erste Porsche-Modell, für das Ferdinand Piëch die Gesamtverantwortung trug. Der damalige Jungingenieur und künftige Konzernlenker musste dabei Kompromisse eingehen – und verachtete deshalb den für Porsche wegweisenden Rennwagen