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Geringer Luftwiderstand für mehr Reichweite? Klar. Doch bei Lamborghini nutzt
In vielen Details der neuen Autogeneration spiegelt sich die hohe Innovationskraft der Formel 1 Ingenieure wider. Überraschend kreativ zeigten sich dieses Mal die Ferrari Techniker.
Cadillac verlor zwar das erste Kräftemessen in der GTPHypercarKlasse in Daytona knapp gegen Porsche. Doch das neue AeroPaket der GMTochter zielt auch ganz klar auf den Saisonhöhepunkt in Le Mans – wo der LMDh Konkurrent Porsche nicht dabei sein wird. Wie groß ist die technische Akzentverschiebung bei Cadillac?
Ferrari hat für 2026 darauf verzichtet, einen Aero-Joker zu nutzen. Die Italiener beschränkten sich auf kleine Retuschen, um das Auto nach der Neuvermessung im Wind shear-Windkanal im Performance-Fenster neu zu positionieren. Was Ferrari nicht bestätigt: Für 2027 folgt der große technische Rundumschlag.
Der neue Audi RS 5 sieht nicht nur kräftig aus, er ist es auch. Die Plug-in-Hybrid-Kombination aus V6-Biturbo und E-Maschine bringt es auf satte 470 kW / 639 PS
Der Ferrari F80 folgt auf den ikonischen V12-Spitzensportler LaFerrari und sprengt mit Aktiv-Fahrwerk, Extrem-Aerodynamik und V6-Hybrid-Power bestehende Limits. Ausfahrt mit dem 3,7-Millionen-Boliden
Der Zweck heiligt die Mittel. Denn wann immer die Sterne bei Mercedes besonders schnell fliegen sollten, haben die Schwaben alles geopfert, was dem Wind entgegen stehen könnte. Komfort inklusive. Das war beim 300 SLR und beim legendären Mille Miglia Mercedes von Stirling Moss so – und bei vielen Roadstern danach. Selbst beim neuen AMG PureSpeed ist der Name Programm