Europe
Asia
Oceania
Americas
Africa
Editorial zum neuen Mercedes-Kompetenzzentrum und den Proble
BUNDESUMWELTMINISTER CARSTEN SCHNEIDER (SPD) erklärt im Gespräch mit AUTO, warum die neue E-Auto-Förderung nicht für Reiche da ist und weshalb er keine Gebrauchten, aber Plug-in-Hybride fördert. Und was erwartet er von der Industrie?
Bundesumweltminister CARSTEN SCHNEIDER (SPD) erklärt im Gespräch mit auto motor und sport, warum die neue E-Auto-Förderung nicht für Reiche gedacht ist und weshalb er keine Gebrauchtwagen, dafür aber Plug-in-Hybride fördert.
Eine klare Strategie und die Software der modernen Art: Zahlreiche Unternehmen beschäftigen sich konsequent damit, ihren Fuhrpark nachhaltig zu elektrifizieren. Speziell im Einzelhandel und dem Baugewerbe schlummert noch riesiges Potenzial.
DIESE E-AUTOS KOMMEN 2026 AUF DIE STRASSE
Auch Plug-in-Hybride (PHEV) kommen in den Genuss der neuen E-Auto-Förderung – vorausgesetzt, sie können mindestens 80 Kilometer weit rein elektrisch fahren oder stoßen pro Kilometer nicht mehr als 60 Gramm Kohlendioxid aus. Wie bei den BEV-Modellen nennen wir auch hier die wichtigsten Messwerte* und Testergebnisse.
E-Auto-Kaufprämie bis zu 6000 Euro