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Kurz vor Le Mans haben die Franzosen ihr Hypercar überarbeit
Peugeot werkelt weiter am Fernziel Le-Mans-Sieg. Trotz schwieriger Saisons mit recht überschaubaren Podien hat das Team einen klaren Plan für die Zukunft. Selbst eine tiefgehende Rochade an der Spitze folgte rationalen Gründen. Doch warum wird aus dem langen Geduldsfaden keine kurze Zündschnur?
Ferrari hat für 2026 darauf verzichtet, einen Aero-Joker zu nutzen. Die Italiener beschränkten sich auf kleine Retuschen, um das Auto nach der Neuvermessung im Wind shear-Windkanal im Performance-Fenster neu zu positionieren. Was Ferrari nicht bestätigt: Für 2027 folgt der große technische Rundumschlag.
In vielen Details der neuen Autogeneration spiegelt sich die hohe Innovationskraft der Formel 1 Ingenieure wider. Überraschend kreativ zeigten sich dieses Mal die Ferrari Techniker.
Cadillac verlor zwar das erste Kräftemessen in der GTPHypercarKlasse in Daytona knapp gegen Porsche. Doch das neue AeroPaket der GMTochter zielt auch ganz klar auf den Saisonhöhepunkt in Le Mans – wo der LMDh Konkurrent Porsche nicht dabei sein wird. Wie groß ist die technische Akzentverschiebung bei Cadillac?
DIE LÖWEN WOLLEN ENDLICH MEHR. NACH EINER ERNEUT WANKEL-MÜTIGEN WEC-SAISON HAT PEUGEOT HINTER DEN KULISSEN INTENSIV GEARBEITET. OBWOHL EINE ZENTRALE FRAGE OFFENBLEIBT, NUTZTE MAN ERSTE CHANCEN.
Ferrari hat bei den Testfahrten in Bahrain die Bestzeiten gesetzt. Mercedes hinterließ den stärksten Eindruck auf den Longruns. Wir erklären, was das für den Saisonstart in Melbourne bedeutet.