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Text: Johannes Köbler Fotos: Adobe Stock, BYD, CATL, Geely/ Z
Welche Batterie passt zur Energiewende? Im Interview erklärt der Materialwissenschaftler Martin Winter, warum die Lithium-Ionen-Technologie weiter dominiert, wo Alternativen Chancen haben und weshalb Europa beim Technologietransfer zu oft hinterherhinkt.
Wie neue Batterien, Assistenzsysteme und bidirektionales Laden die Elektromobilität verändern.
In der katalanischen Stadt Martorell, dem Stammsitz von Seat und Cupra, geht eine innovative Fertigung für Batteriesysteme ans Netz. Der VW-Konzern plant, die eigenen Akkus direkt in neuen Modellen wie dem Cupra Raval und dem ID. Polo von Volkswagen zu verbauen.
Mit ihren Batterien könnten E-Fahrzeuge das Stromnetz spürbar entlasten. Die dafür nötige Technik ist jedoch kaum vorhanden – und die Kosten sind hoch. Die Sorge um den Akku im eigenen Auto indes ist unbegründet.
Wie höhere Leistung und moderne Ladeparks das Reisen mit E-Autos verändern.
Sie sind das letzte Puzzleteil zum klimaneutralen Stromsystem: Energiespeicher. Kleine und große Batterien, Wasserstoff und Biogas stabilisieren Schwankungen in Millisekunden oder überbrücken tagelange Dunkelflauten – aber nur, wenn man sie lässt.