Alle Mann ans Board!

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Ob Fluss, See oder Meer: Das richtige Brett sorgt diesen Sommer für mehr Spaß auf dem Wasser. Wir stellen die 16 besten fürs Stehpaddeln, Surfen und Foilen vor

Text: TOBIAS HATJE

SPORT

Foto: ILAN SHACHAM/GETTYIMAGES

A chtung, Trendwelle! Seit rund 2 Jahren ist das so genannte Foilen auf Seen und an den Küsten total angesagt. Surfen in der Beletage sozusagen. Angehoben von einer Tragfläche, rund 50 Zentimeter über dem Meeresspiegel schwebend, kommt man dem Traum vom Fliegen nahe. Um in den Schwebemodus zu gelangen, kann man mit einem Wing (Flügel) in den Händen für Vortrieb sorgen, den Schub der Wellen ausnutzen, mit einem Paddel nachhelfen oder ein Windsurfsegel auf seinem Board nutzen. Doch egal welche Variante, Foilen setzt viel Übung voraus. Leichter gelingt der Einstieg mit einem Board fürs Standup-Paddling, kurz: einem SUP-Board. Die Bretter, die im Sommer für viele die Welt bedeuten, sind von den Gewässern kaum mehr wegzudenken. Das große Plus beim Stehpaddeln: Es bietet ungeheuer viele Varianten. So kann man beispielsweise nach Feierabend einfach eine gemütliche Runde drehen, ein schnelles Raceboard für sein Kraftausdauertraining nutzen, auf einem aufblasbaren (inflatable) Board eine lange Tour über mehrere Tage unternehmen oder mit dem Waveboard Wellen reiten wie auf einem normalen Surfbrett. Wer es noch spektakulärer mag, schraubt sich ein Foil drunter. Daneben erlebt auch das ursprüngliche Surfen einen steilen Aufschwung. Die Urlaubsdestinationen werden danach ausgesucht, wo die besten Wellen laufen, der Surf-Trip wird nach der Swell-Vorhersage geplant. Dabei müssen es aber nicht immer die Atlantik-Brecher sein, Surfspaß kann man auch in kleinen Wellen haben, zum Beispiel an der Ostsee. Die klassischen Longboards sind dabei das Maß der Dinge. Lust bekommen, eine dieser Sportarten mal auszuprobieren? Oder dir für deinen Lieblingssport neues Equipment zuzulegen? Dann blättere mal schnell um, denn auf den folgenden Seiten stellen wir die besten Bretter vor, unterteilt in 4 Kategorien, empfohlen von den Experten unserer Redaktion. Hang Loose!

1. Feste SUPs

Stand-up-Paddling ist recht einfach, solange die Oberfläche ruhig vor einem liegt. Gehen Wogen durchs Wasser, wird es anspruchsvoller. Mit dem richtigen Hardboard lässt sich purer Surfspaß in den Wellen genießen

Dieses Board kriegt jede Kurve Es ist ein ganz neues Konzept von einem der größten SUP-Board-Spezialisten: Dank der Breite von 32 Zoll (zirka 81 Zentimeter) ist dieses Brett enorm kippstabil und damit bestens geeignet für Wave-Einsteiger sowie für schwerere Fahrer. Das Board ist in 4 verschiede

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