DIE 10 TOP-ENTZÜNDUNGSHEMMER für 50plus

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Brandherde haben es in unserem Körper schwer – denn wir wissen, was ihnen GAR NICHT SCHMECK!

Wir stärken Körper, Geist und Seele – und BLEIBEN GESUND!

Manche Lebensmittel wirken wie Arzneien – das nutzen wir aus und bleiben topfit!

Entzündungen sind im Prinzip eine sinnvolle Einrichtung unseres Körpers. Bei einer Verletzung schickt er sofort Immunzellen über unsere Blutbahn in die betroffene Region. Die Stelle wird rot, warm, schwillt an und schmerzt. Das bedeutet aber: Die Heilung ist in vollem Gange – und irgendwann dann auch abgeschlossen. Normalerweise! Denn manchmal halten sich Entzündungsherde, die weder Schmerzen verursachen noch äußerlich erkennbar sind. Sie sind weniger stark, sodass die typischen Entzündungszeichen ausbleiben. Das Problem: Jede Entzündung schädigt auf Dauer auch gesundes Gewebe.

Entzündung, ick hör’ dir trapsen!

Diese sogenannten stillen Entzündungen können in unserem Zahnfleisch, in den Lymphknoten, im Darm oder in unseren Gelenken sitzen. Sie beanspruchen unser Immunsystem, denn um den Entzündungsprozess klein zu halten, arbeitet es ständig. Dadurch fehlt ihm dann die Kraft, andere Krankheiten abzuwehren. Rheuma, Asthma, Darmerkrankungen, Alzheimer oder Krebs können häufig erst entstehen, weil die Entzündung nicht entdeckt wurde. Etwa jeder fünfte bösartige Tumor wird heute damit in Zusammenhang gebracht.

1 Ananas

Die Frucht enthält viel von dem Wirkstoff Bromelain – ein eiweißspaltendes Enzym, das Entzündungen hemmt und durchblutungsfördernd wirkt. Empfohlen werden 40 Gramm täglich. Frisch, getrocknet (eine Handvoll) oder auch aus der Dose. Bromelain bewirkt eine beschleunigte Wundheilung. Es verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und wirkt schmerzlindernd und ödemhemmend. Den Wirkstoff gibt es auch in Form von Fertigpräparaten zum Einnehmen.

2 Heidelbeeren

Entzündungen im Gehirn können eine Rolle bei der Entwicklung von Demenz, vor allem von Alzheimer, spielen. Laut Studien kann der regelmäßige Verzehr von Heidelbeeren diesen Prozess verlangsamen. Der Grund dafür: Ihr hoher Gehalt an A nthocyanen wirkt entzündungshemmend – und das kommt vor allem unseren grauen Zellen zugute. Außerdem kann der enthaltene Pflanzenwirkstoff Fisetin Zellschäden reparieren. Wir gönnen uns täglich eine Handvoll der Früchte.

3 Brokkoli 

Die Kohlsorte enthält pflanzliche Östrogene wie K aempferol und das Senföl Sulforaphan. Diese Pflanzenstoffe lindern u. a. Gelenkschmerzen. Schon eine Handvoll Brokkoli hemmt bestimmte Enzyme, die für Gelenkentzündungen verantwortlich sind. Generell enthält Kohlgemüse eine Reihe antientzündlicher Stoffe wie Diindolylmethan (DIM). Außerdem ist es eine sehr gute Quelle für Ballaststoffe, die unsere Darmgesundheit fördern – und eine gesunde Darmflora reduziert Entzündungen e

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