HALLO, LIEBE COSMOLESERINNEN,

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VERONIKA SCHALLER komm. Chefredakteurin Cosmopolitan
FOTO VERONIKA SCHALLER: EVA BAREUTHER; HAIR & MAKE-UP: STEFFEN ROSSMANITH; LOCATION: HOTEL SCHWAN LOCKE/BAMBULE! BAR BY MURAL; FOTOS: MANUELA CLEMENS (1)

der Herbst ist nicht sonderlich beliebt. Gefühlt nimmt er uns den Wild Berry Lillet aus der Hand, den wir gerade noch als Sundowner getrunken haben, und gibt uns dafür kalte Finger. Ganz im Gegensatz zum Frühling, der in Aufbruchsstimmung von allen gefeiert wird. Warum so einseitig? Fragten wir uns bei Cosmo mit diebischem Spaß am Crashen oller Denkmuster. Kann man das Mindset nicht umkehren? Kann man – findet Autorin Susanne Kaloff und verfasste in „Jetzt Herbst recht“ (S. 100) eine kaschmirweiche, lustvolle Liebeserklärung an die kühle Jahreszeit. Passende Pullover und Mäntel liefert uns die Mode ab S. 35.

Ein guter Moment auch, um mal darüber nachzudenken, was einem guttut. Und in welchen Situationen man sich selbst an erste Stelle setzen könnte. In unserer Titelgeschichte „Ego? Na logo“ (S. 82) diskutieren zwei Frauen über genau diesen Balanceakt zwischen Selfcare und Für-andere-da-Sein. Spoiler: Danach möchte man sich ein Hotelzimmer für sich allein nehmen.

Oder sich beim Sport so richtig auspowern. Denn die Vorstellung, dass man nur im Frühjahr trainieren „muss“, um im Bikini zu gefallen, ist gleich dreifach veraltet. Ich persönlich schwitze mir gern den Kopf frei. Das ganze Jahr über

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