Smart warmgehalten

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Draußen ist es kalt, aber dank smarter Gadgets kommen wir bestens temperiert durch den Winter. Von Kopf bis Fuß in vernetzte Lösungen gehüllt, trotzen wir Wind und Wetter. Oder sind einige Produkte doch nur heiße Luft?

Corinna Ingenhaag

Bild: © Waldemarus - Shutterstock.de

Das Wetter ist kalt, vielleicht begegnen uns sogar die eine oder andere Schneeflocke. Doch das heißt nicht, dass wir den ganzen Winter lang zu Hause bleiben wollen. Es zieht uns raus in die Natur. Die kalte Jahreszeit lockt mit einem Spaziergang im frisch gefallenen Schnee, der Stille der winterweißen Landschaft und der frischen Luft, die nur bei eisigen Temperaturen so klar ist.

Damit wir diesen zahlreichen Einladungen, die Natur in ihrer kühlen Pracht zu erleben, wohlig warm nachkommen können, gibt es smarte Gadgets, die dafür sorgen, dass uns auch im tiefsten Winter nicht kalt wird. Denn es gibt doch nichts, was uns einen Ausflug in den Winter mehr verdirbt, als fröstelnd durch die Landschaft wandern zu müssen. Nicht nur im privaten Bereich, auch bei der Arbeit im Freien ist die smarte Unterstützung dann wärmstens willkommen. Ein wohliges Jäckchen, heiße Füße, geschützte Ohren und dazu noch ein paar heiße Beats aus den Kopfhörern kommen da doch wie gerufen. Doch nicht nur im Freien lieben wir es, der kalten Jahreszeit schön warm zu begegnen.

Zum Glück wird unser Wunsch nach smarter Wärme sowohl für diverse Outdoor-Abenteuer als auch für die Heimkehr erhört. Denn schließlich ist der Winter auch die perfekte Jahreszeit, um sich abends gemütlich ins warme Bett zu kuscheln. Und auch dafür hält der Markt natürlich smarte Lösungen bereit. Doch wie alltagstauglich sind die smarten Winter-Gadgets wirklich? Wir haben uns warm angezogen und es ausprobiert.

Heiße Sohlen für kalte Temperaturen

Kalte Füße stehen nicht nur sprichwörtlich, sondern im wahrsten Sinne für ein ungutes Gefühl. Sie sind unangenehm und können im schlechtesten Fall die Abwehrkräfte schwächen. Deshalb wollen wir natürlich nichts dem Zufall überlassen und unsere Sohlen auf Betriebstemperatur bringen. Beheizbare Einlegesohlen sind dazu ein komfortables Mittel der Wahl. Wir platzieren sie einfach in den Stiefeln und schalten die Wärmezufuhr ein, sobald es um die Zehenspitzen kalt wird.

Der größte Unterschied zwischen den beheizbaren Einlegesohlen, die der Markt bereithält, ist ihre Stromversorgung. Denn natürlich ist ein Akku notwendig, um die Fußheizung zu speisen. Gerade für die Wärmeentwicklung sollte der nicht zu klein aus

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