Minibeamer mit Riesenbild

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Optisch ganz der Alte, kommt die zweite Generation des mobilen Projektors Samsung The Freestyle mit Smart Edge Blending: Zwei The Freestyles im Duett schaffen 160 Zoll Diagonale.

Patrick Gruber

Über vier Meter Diagonale lassen sich mit zwei Samsung The Freestyle 2 Projektoren realisieren. Wirklich beeindruckend.

Entertainment at your hand – das Smartphone ist heutzutage nie weit entfernt, die neuesten Insta-Shots und Youtube-Videos immer in greifbarer Nähe. Aber selbst auf dem größten Handy machen die Inhalte nicht so viel her wie auf einem großen Screen. Und wenn der dann auch noch portabel und autark nutzbar ist, wird es erst richtig spannend.

Mit dem Freestyle hat Samsung bereits seit 2022 einen mobilen Smart-Projektor im Angebot, der genau diese Anforderungen erfüllt und obendrein mit guter Bildqualität glänzt. Für die zweite Generation versprechen die Südkoreaner neben einigen Detailverbesserungen wie die neuen Hochleistungs-LEDs, die bis zu 30.000 Stunden Lebensdauer haben sollen, ein ganz neues mobiles Entertainment-Erlebnis: bis zu 160 Zoll Bilddiagonale dank Smart Edge Blending. Aber dazu später mehr.

Preislich hat sich auf dem Papier nichts getan: Samsung ruft nach wie vor knapp 1000 Euro für den Cola-Dosen-Beamer auf. Zum Testzeitpunkt hat ihn der Hersteller aber selbst schon für unter 700 Euro angeboten. Angesichts der Tatsache, dass für das neue Feature zwei Freestyles vonnöten sind, vielleicht ein alternativloser Schritt.

Wie einfach ist die Inbetriebnahme?

Ein portabler Beamer macht nur dann richtig Spaß, wenn ich ihn aus der Tasche nehmen, aufstellen und binnen weniger Augenblicke benutzen kann. Das gelingt mit dem Samsung The Freestyle 2nd Gen. einwandfrei – nach erledigter Erstinstallation. Die ist für Kenner des Samsung-Kosmos, die schon andere smarte Geräte der Südkoreaner besitzen, ein echtes Kinderspiel. Die SmartThings-App auf dem Smartphone findet den Beamer innerhalb von Sekunden und bietet sogar die Wiederherstellung der Setups bereits genutzter Geräte, die ebenfalls auf Tizen OS basieren, an. Nach wenigen Minuten funkt der Beamer im WLAN, zeigt die gewohnte Startseite und ist einsatzbereit.

Etwas mehr Aufwand macht die Ersteinrichtung für Samsung-Ersttäter, wobei Aufwand hier nicht wirklich passt. App installieren, Samsung-Konto anlegen, Beamer suchen, WLAN-Passwort über die Smartphone-Tastatur eintippen – das war’s auch schon. Dass Samsung seine eigenen Smartphones in Sachen Kompatibilität und Funktionalität bevor












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