FÜR SCHWERE DATENLASTEN

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Für den mobilen 5G-Router Netgear Nighthawk M6 Pro war auf der Ausstattungsliste offenbar das Beste gerade gut genug. Das macht das Gerät zum Leistungs-Primus – mit happigem Preis.

Hannes Rügheimer

Eine Preisempfehlung von 1000 Euro für einen mobilen Router ist ein Wort. Wer sich das traut, muss in jeder Hinsicht das Maximum bieten – und dieses Ziel scheint Netgear beim Nighthawk M6 Pro verfolgt zu haben.

Schon der Vorgänger M5, der aktuell auch kaum unter 850 Euro zu haben ist, hat in puncto Ausstattung und Leistung mächtig vorgelegt. Der M6 Pro setzt noch einiges drauf: Die 5G-Sektion unterstützt laut Hersteller bis zu 4 Gbit/s, in Ländern mit mmWave-Netzen sogar 6 Gbit/s. WLAN-seitig hat Netgear auf Wi-Fi 6E erhöht und bietet damit im internen Funknetz theoretische Maxima von 700 + 1200 + 1700 Mbit/s. Dazu passend unterstützt die integrierte Ethernet-Schnittstelle bis zu 2,5 Gbit/s. Zusätzlich gibt es eine USB-C-Buchse, die neben dem Netzteilanschluss auch für USB-Tethering konfiguriert werden kann. Und wer die Mobilfunkanbindung in kritischen Empfangssituationen verbessern will, kann über die entsprechenden Buchsen zwei externe Antennen anschließen.

Die Konfiguration erfolgt über den 7,1-cm-Touchscreen oder etwas komfortabler per Web-Oberfläche oder über die für iOS und Android erhältliche App „Netgear Mobile“.

Optionen für längere Laufzeit

Bis zu 32 Geräte lassen sich via WLAN anschließen. Das WLAN-Modul kann 2,4+5 oder 2,4+6 GHz kombinieren oder gezielt nur auf einem der drei Frequenzbänder funken. Praxisgerecht ist, dass sich den WLANs auf jedem Band ein eigener Name zuweisen lässt. Auch Gastnetzwerk, Kinderschutz sowie eine Beschränkung der WLAN-Clients per „Whitelist“ werden unterstützt.

In stationären Szenarien wie beim Einsatz im Ferienhaus kann das Gerät auch ohne Akku di

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